Musik


Über mich


Mein Name ist Martin Hartwig und ich bin ein Kind der 80er und 90er Jahre.
Seit nun mehr als 20. Jahren wohne ich in Hamburg. Schon früh interessierte ich mich für Musik. Als Kind bekam ich natürlich die Musik-Einflüsse meiner Eltern mit, die mich mehr oder weniger auch geprägt haben. Meine Mutter hörte schon damals gerne deutschen Schlager, was bis heute nicht so meins ist. Einige Lieder kann ich auch da natürlich gut hören aber auf Dauer und jedes geht für mich leider nicht. Mein Vaters Musikgeschmack sah da schon anders aus, der mir dann auch recht gut gefiel. Das war Rock und Blues. Heute setzt sich mein Musikgeschmack recht vielseitig zusammen. Er geht von POP zu Rock und Blues, Soul und R'n B aber auch zu Hip Hop und EDM. Auch die experimentelle Musik finde ich spannend.


Das erlernen des ersten Instruments kam mit der Grundschule. Die Schule bot an, nach dem Unterricht Blockflöte zu lernen. Allerdings habe ich die Gelegenheit mit ein paar Stunden nur kurz genutzt. Anscheinend machte es mir nicht lange Spaß mit diesem Instrument weiter zu spielen.


Einige Jahre später waren wir dann zu Besuch bei meinem Patenonkel und seiner Familie. Dort besaß die Tochter ein Keyboard. Das fand ich so faszinierend, dass ich die meiste Zeit daran saß und spielen wollte. Meine Eltern bekamen dies natürlich mit und machten mir das Angebot, mir ebenfalls eines zu Weihnachten zu schenken, unter der Bedingung, dass ich zur Musikschule gehe. Doch ich wollte nicht zur Musikschule, ich wollte einfach nur für mich musizieren, wenn man das so nennen kann. Die Zeit verging und meine Eltern fragten immer mal wieder nach, ob ich nun das Keyboard zu Weihnachten haben möchte oder nicht. Irgendwann ließ ich mich überreden und bekam genau das gleiche Keyboard, ein Casio auf dem ich mich schon bei meinem Patenonkel probierte, und natürlich die Anmeldung zur Musikschule mit dazu. In der Anfangszeit machte es mir sogar Spaß in die Musikschule zu gehen und etwas neues zu lernen, doch es dauerte nicht lange und der Zwang des Übens vermieste es mir. Ich war meist schlecht vorbereitet zum Keyboardunterricht und späteren Klavierunterricht. Doch ich hielt bestimmt 5-6 Jahre, bis Schulende, durch. Aus heutiger Sicht hätte ich dabei bleiben sollen. Das Keyboard bzw. Klavier ist so ein schönes Instrument. Und wer weiß, wie ich spielerisch heutzutage drauf gewesen wäre. Ich habe mir aber vorgenommen, wenn irgendwann der Platz da ist, ein E-Piano zu zulegen.


Irgendwann bekam meine Schwester eine klassische Konzertgitarre geschenkt. Ich glaube sie spielte aber nur ein paar mal darauf, dann war es uninteressant. Kurze Zeit später bekam auch eine gute Freundin eine E-Gitarre und da hatte mich das nächste Instrumentenfieber gepackt. 2003 kaufte ich mir meine erste Gitarre. Es war eine E-Gitarre von Ibanez. Eine orangefarbene Ibanez Gio 60Bt und einen 15 Watt Marshall-Verstärker. Ich versuchte mir nun das Spielen selbst beizubringen. 2007 lernte ich über einen Kollegen Thorsten kennen, der einen Gleichgesinnten zum Spielen suchte. Wir trafen und treffen uns bis heute regelmäßig zum Spielen und auch zu weiteren Freizeitaktivitäten. Wir hatten damals auch in diversen Proberäumen gespielt, mit manch weiteren Wegbegleitern. Doch im Endeffekt sind nur wir als feste Größe geblieben. Heutzutage nutzen wir Thorstens Arbeitszimmer als Spielstätte, in dem er sich einen Bereich zum Musizieren abgegrenzt hat.


Mit den Jahren kamen mehr Gitarren dazu. Mittlerweile sind es an die 9-10 Stück. Seit 2009 oder 2010, ich weiß es nicht mehr so genau, nehme ich auch Gitarrenunterricht, mehr oder minder erfolgreich. Spielerisch bezeichne ich mich immer als fortgeschrittener Anfänger, auch wenn es vielleicht wirklich mehr in Richtung Fortgeschrittener Spieler geht. Über die Jahre habe ich auch den Schwerpunkt im Unterricht gewechselt. Während es in den ersten Jahren hauptsächlich die E-Gitarre mit passenden Stücken war, ist es momentan die klassische Konzertgitarre auf der ich übe.